C-Jugend2018/19: FSV Bau Weischlitz – Pausa

FSV Bau Weischlitz   –   VfB Pausa     2  :  2  (2 : 0)

 

Bau: Kusa- Blechschmidt(Lorenz/ Herold), Grimm, Haßler- Weller(Schreiter), Köhler, Bösnecker, Wolf, Richter- Bormann, Freund,

Ecken:  6:3 (4:1)

Chancen: 5:4 (5:0)

GK: 2:0 (0:0)

GR:

SR: Maximilian Zeglin

Zuschauer: 35

VfB: Leon Strobel- R.Pomsel, J.Gebhardt, M.Hering, F.Stopfkuchen- M.Dübler(O.Perthel), W.Besser, K.Wentzel- Müller(A.Koch), L.Strobel, Sid Wetzel  

Tore: 1:0 R.Freund (13.)  2:0 A.Köhler (35.)  2:1 S.Wetzel (53.)  2:2 S.Wetzel (61.)

Kurzbericht

 

Wer nur die erste Halbzeit betrachtet, muss sagen, der VfB hat nichts an der Tabellenspitze verloren. Mutlos, ohne Frische, körperlos- so kann man gegen „Angstgegner“ Weischlitz nicht bestehen. Auch wenn der Gastgeber extrem agil wirkte, mit baumlangen Kerlen Respekt einflößte und sehr motiviert auftrat, die Gäste boten eine enttäuschende Leistung bis zur Pause.

Weischlitz hatte alles was laufen kann aufgeboten, war immer einen Schritt schneller und kombinierte. Der bislang stärkste Kontrahent, der völlig verdient zur Pause führte. Die Treffer aber widerspiegeln den Verlauf dieser Partie. Da hatten die Gäste das Glück auf ihrer Seite, denn Weischlitz ließ nach 11 Minuten einen „Riesen“ liegen, nach 16 Minuten half der Pfosten und Freund machte im Mittelfeld, was er wollte. Aber der Tüchtige hat eben auch Glück, denn er nahm wenigstens die Gästegeschenke an.

So schob Freund den Ball ins leere Tor, nachdem ihm Leo die Murmel vor die Füße legte und Sekunden vor der Pause war Flo eingeschlafen, ließ sich den Ball abnehmen und die Flanke verwertete Köhler glücklich, denn der Ball wurde noch abgefälscht.

Die Gäste hatten nicht einen nennenswerten Angriff zustande gebracht.

Nach der deutlichen Halbzeitansprache ging ein merklicher Ruck durch die Gästemannschaft. Näher am Mann, engagiert in den Zweikämpfen und mit erkennbarem Willen drehte der Spitzenreiter die Partie. Es dauerte bis zur 53. Minute, dann biß sich der beste Mann bei den Gästen durch die gegnerische Verteidigung und zimmerte den Ball aus 25 Metern in den Knick. Ein Traumtor, das alle Fesseln ablegen ließ. Jetzt spielte nur noch der Gast und acht Minuten später netzte Sid erneut ein.

Mit etwas Glück wäre fast noch der Siegtreffer gelungen. Den Freistoß von Max lenkte der Keeper des FSV mit Mühe über den Balken.

Der Punkt ist auf Grund der Steigerung in HZ zwei verdient. Nur mit der dann an den tag gelegten Einstellung ist im letzten Spiel zu Hause die Meisterschaft zu sichern. Ohne lahmende Flügel, ohne Pep und zu lascher Einstellung wird es nicht gelingen.

Oskar brachte neuen Schwung, Kirk biss sich hinaien, die Abwehr stand plötzlich und Sid püberragte mit seinem Willen alle.

So kann es gelingen. Auf zum Sportplatz: Sonntag, 2.6. um 10.00 Uhr letztes Saisonspiel.