A-Jugend 2020/21 Post SV Plauen – VfB Pausa

Pokalspiel am Sonntag, 27.06.2021 auf dem Sportplatz Post Plauen

Post SV Plauen – VfB Pausa 1 : 2 (0 : 1)

Post: T. Suk – L. Wolf, J. Kutzendörfer (L. Müller), N. Roth, M. Haase – A. Bauer, P. Kutzendörfer, P. Rausch – T. Hartung, A. Gjuta, P. Förster

Ecken: 10:3 (4:3)

Chancen: 4:9 (3:6)

Pausa: J. Fischer – T. Hellfritsch (K. Dassler/ K. Wenzel), M. Hering, W. Besser, L. Steinert – J. Wittig (M. Müller/ L. Rudroff), A. Krauß, W. B. Franz, L. Strobel (J. Kunstmann) – E. Fuchs (J. Gebhardt), S. Wetzel (St. Fuchs)

Tore: 0:1 E. Fuchs (29.) 0:2 S. Wetzel (53.) 1:2 P. Rausch (78.)

Kurzbericht

Es ist neun Monate her, als der Gastgeber die VfB- Jungs mit 6:2 nach Hause schickte. Da ging es um Meisterschaftspunkte.
Am Sonntag nun war vieles gleich: Toll präparierter Rasen, „Kaiserwetter“, ein Gastgeber, der zwar auf zwei Positionen änderte, aber mit Hartung einen echten Reißer neu dabeihatte und eine Truppe auflaufen ließ, bei der keiner unter 18 war und die komplett in den Männerbereich aufsteigt.
Da konnte der Gast mit z.T. 16- jährigen (Lenny/ Sid) und vielen B- Jugendspielern nur Außenseiter sein.
Aber- wie im Vorjahr- diese Rolle liegt der Mannschaft offensichtlich und mit einer kämpferischen Galavorstellung und z.T. auch klugen Angriffsversuchen gewann der Gast hochverdient dieses schwere Pokalspiel in Plauen.
Unterstützt oder begleitet von mehr als 30 Fans setzten die Gäste erste Nadelstiche und ließen dem Gastgeber in Halbzeit eins nur drei Torschüsse- allesamt aus der Distanz und entweder verzog der Schütze (10.), Jan tauchte ab (18.) oder Max stand richtig auf der Torlinie (31.).

Da näherten sich die Pausaer Jungs schon öfter und gefährlicher. Alex‘ Freistoß zischte nur knapp am Pfosten vorbei (6.), William bereitet für Enrico vor, der (selbst) schmerzhaft am Pfosten scheitert (8.), Levi über William zu Enrico- Zentimeter am Pfosten vorbei. Noch fehlte der Treffer aber wie im Mittelfeld (Alex/ William) und in der Abwehr (Max/ Lenny/ Willi) gearbeitet wurde, war herausragend und wenn es hinter stabil bleibt, so ist es eine Frage der Zeit, bis es vorn rappelt. Nach Einwurf über die Stationen Sid- William hat Enrico die Klasse, aus der Halbposition die Kugel zum 0:1 einzuschieben (29.).
Da waren die Postler bedient und wechselten schon nach einer halben Stunde erstmals.
Pausa blieb am Drücker und Sid (32.) – knapp vorbei und vor allem Levi (42.) lassen weitere Chancen liegen und so wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause blieben Chancen zunächst Mangelware. Der Gastgeber blieb immer wieder im Gästenetz hängen und eigentlich war nach knapp einer Stunde der Bann gebrochen. Post spekulierte auf Abseits und Sid zirkelte den Ball aus 16 Metern aus der Drehung flach ins Netz. 0:2 nach 58 Minuten.
Nun wurde es eine Willensfrage.
Der VfB wollte allen Spielern eine Einsatzmöglichkeit bieten, dadurch kam etwas Unruhe ins Spiel und die Plauener nutzten ihre EINZIGE Chance im zweiten Durchgang zum Anschlusstreffer.
Drei- vier Schussversuche im Strafraum wurden geblockt und ein weiterer Schuss traf Lenny, auf der Linie stehend, am Arm. Danach Gewusel und Ball im Tor. Aber der Unparteiische pfiff den Treffer zurück, gab Strafstoß (den Rausch zum 1:2 verwandelte) und Lenny die Rote Karte.

Eine zwar vertretbare aber eben auch unglückliche Entscheidung, da ja der Treffer bereits zuvor gefallen war.
Nun blieben dem Gastgeber 12 Minuten plus vier Zusatzminuten, das Blatt zu wenden.
Das gelang nicht, weil die Gäste es bravourös zu Ende brachten und fast noch einen draufsetzten. William setzt sich klasse durch und trifft mit seinem Knaller nur den Pfosten (81.).
Die Gäste durften dann jubeln und verdienten sich das Halbfinale (am 4.7. 10.00 Uhr zu Hause gegen Adorf) mit einer erstklassigen kämpferischen Leistung.
Es gab nur drei gelbe Karten in einer stark umkämpften Partie, die fair blieb und dem Schieri wenig Probleme bereitete.
Dank auch an die Fans und die Fahrer/ Eltern.

Autor: Rainer Wagner

A-Jugend 2020/2021 VfB Pausa – Heinsdorfergrund

Punktspiel am Sonntag, 25.10.2020 / auf dem Sportplatz Pausa

VfB Pausa   –        SpG Heinsdorfergrund           4  :  1 (2 : 1)

Pausa: J. Fischer – N. Weiß, M. Hering, J. Gebhardt (J. Kunstmann), L. Steinert – W. Franz (C), A. Krauß, L. Strobel (L. Rudloff), J. Wittig (M. Müller) – S. Wetzel (St. Fuchs), E. Fuchs (K. Dassler)

Ecken:  5:6 (2:4)

Chancen: 12:13 (5:8)

SpG: Bolmann – Meißner, Kemnitz, Scheibner – Wilfert, Böhm, Schöne, Weller (Richter) – Bauer – Unverricht, Häußler

Tore: 1:0, 2:0 E. Fuchs (13./ 20.), 2:1 Häußler (43.), 3:1 S. Wetzel (53.), 4:1 M. Müller (90.)

Spielbericht

Es war der erwartet schwere Gegner, bis dato noch ungeschlagen und nicht so unterlegen, wie es das Ergebnis ausdrückt. Zwar fehlte Stammtorhüter Zwintscher, aber sonst präsentierte sich ein spielfreudiger, körperlich ebenbürtiger Gegner, der an seiner mangelnden Chancenverwertung und an Jan Fischer im Gastgebertor scheiterte.

Schon nach zwei Minuten verhinderte Jan die Gästeführung, wiederholte dies in Minute zwölf gleich zweimal und hielt sein Team damit im Spiel. Es wurde in der Anfangsviertelstunde um jeden Ball gefightet und peu a peu kamen die Gastgeber auch ins Spiel.

Levi, der gegen Wilfert einen schweren Stand hatte, konnte sich energisch auf dem Flügel durchsetzen und seine Schnelligkeit einmal nutzen. Seine tolle Flanke nahm Enrico direkt und netzte aus 16 Metern zum 1:0 ein. Ein „Traumtor“ und nicht zu halten.

Sid hatte wenig später aus 20 Metern seinen ersten Abschluss. Bolmann wusste den Einschlag zu verhindern.

Nun ging es hin und her. Doch getroffen hatten erneut die Gastgeber. Über den wie immer fleißigen Alexander, der sich im Mittelfeld durchdribbelte, gelangte das Leder zu William. Dieser servierte Enrico und aus 20 Metern platzierte der diesmal flach zum 2:0 (21.). Es lief!

Aber der Gast blieb griffig, setzte spielerische Akzente und war nach 26 Minuten dem Anschluss nahe. Nach schöner Flanke strich ein Kopfball nur um Zentimeter am Pfosten vorbei. Hier sah die Abwehr nicht gut aus. Heinsdorfergrund hatte nun seine beste Phase. Jan musste einen Distanzschuss entschärfen (30.), gegen den überragenden Bauer klärte er zur Ecke (35.) und konnte auch nach 38 Minuten im Nachfassen parieren. Der Gastgeber ließ hier zu viel zu und Jan hielt den Vorsprung fest. Nur noch gelegentliche Entlastung und dann, kurz vor der Pause auch noch Slapstick. Ein Rückpass hoppelt übers Feld und der Torhüter des Gastgebers sieht unglücklich aus. Häußler nutz dies aus und markiert den Halbzeitstand.,

Nach Spiel- und Chancenanteilen glücklich für Pausa, das sollte sich aber ändern.

Nach dem Seitenwechsel verdiente sich der Gastgeber die Führung (47.- Sid scheitert am TW) und ließ zunächst wenig zu. Das Zentrum stand stabiler, Niklas und Max nun souverän, William defensiver – alles etwas stabiler.

Der glänzend aufgelegte Justin musste leider vom Feld und wurde durch Julius ersetzt. Es wurde nun bissiger und Hektik prägte das Geschehen. So kam das 3:1 gerade rechtzeitig. Levi und Enrico sind die Vorbereiter, Sid ist der Vollstrecker. Er setzt sich letztlich klasse durch und platziert die Kugel ins untere rechte Eck.

Nun ist auch der Torschütze im Spiel – serviert für Levi, der knapp verpasst (58.).

Der Gast, nun in die Defensive gedrängt, findet nach einem Freistoß in Jan seinen Meister und Levi scheitert auf der Gegenseite etwas unglücklich. In derselben Minute (68.) verzieht der fleißige William (der in HZ zwei auch noch Bauer abmeldet) knapp.

Noch einmal (70.) hat der Gastgeber Glück, als nach Gewusel der Ball nicht im Kasten landet und auch ein Abseitspfiff führte zu Diskussionen bei den Gastgebern. Letztlich aber pegelte sich das Ganze ein. Joel hatte noch eine Möglichkeit für seinen VfB. Auch Jan durfte sich noch einmal auszeichnen.

Am Ende folgte eine weitere kuriose Szene – ähnlich der aus Abschnitt eins. Ein Gastgebereinwurf wurde per Kopf verlängert, Gästekeeper und ein Abwehrspieler geraten beim Abwehrversuch aneinander („nimm du ihn – ich hab ihn“), der Ball aber ist frei und Moritz bedankt sich mit dem 4:1.

Es war der dritte Sieg hintereinander und erstmals gegen eine vor dem VfB platzierte Mannschaft.

Es war ein starker Gegner in dem vorgezogenen Spiel, der dem Gastgeber alles abverlangte. Mit Disziplin, Einsatz und guten Ansätzen war es ein nicht unverdienter Erfolg.

Nun gilt es im kommenden Spiel gegen Weischlitz nachzulegen.

Autor: Rainer Wagner

Herren 2020/2021 VfB Pausa – Wernitzgrün/Markneukirchen

SpG VfB Pausa / VfB Mühltroff 2 – SpG Wernitzgrün /Markneukirchen 2            7 : 1 (3 : 1)

Nach der bitteren Niederlage am letzten Sonntag in Lauterbach waren unsere Kicker gewillt die Chancenauswertung zu verbessern. Die Gäste aus Wernitzgrün traten lediglich mit 10 Mann an. Als sich dann noch ein Spieler verletzte, konnte dieser nur noch bedingt mitwirken.

Munter bis zum Strafraum kombinierten unsere Erdachsenjungs, doch dann war Schluss. Mit Mann und Maus verteidigten die Gäste ihr Tor. Die Gastgeber versuchten es immer wieder durch die Mitte und die Außen wurden kaum bedient. Eine leichte Aufgabe für die Verteidigung Und so kam es wie es kommen musste. Durch einen Konter gingen die Gäste in Unterzahl mit 0:1 in Führung (16. – Stanley Strobel). Viele der Zuschauer dachten „Geht denn das schon wieder los“. Die Mannschaft schüttelte sich kurz und ließ sich nicht beirren. Mittlerweile waren die Gäste wieder vollzählig. Scheinbar kamen Spieler vom Auswärtsspiel des SC Markneukirchen in Straßberg dazu.

Ein Foul im Gästestrafraum ahndete der Schiedsrichter zurecht mit Strafstoß. Diesen verwandelte Lukas Schädlich in der 31. Minute ins untere linke Eck. Der Bann war gebrochen. Eine schöne Kombination über rechts außen vollendete Robert Zimmermann aus dem Rückraum in der 37. Minute zum 2:1. Kurz vor der Pause nahm sich unser Kapitän Paul Stiller ein Herz und sprintete am Gegner vorbei. Chris Krahmer zog nach außen und nahm dabei einen Verteidiger mit. Paul netzte links unten. Vom Pfosten sprang er ins Tor – 3:1 zur Halbzeit nach dem schwierigen Beginn.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete – Pausa machte weiter Druck. So wurde Chris Krahmer rechts am Strafraum freigespielt. Dieser zögerte kurz und schob überlegt unter dem Torhüter hindurch zum 4:1. Es war zu diesem Zeitpunkt sein dritter Treffer im dritten Spiel in Folge. Eine feine Doppelpasskombination über links konnte Chistian Gräwe volley zum 5:1 vollenden (64.). In der 75. Minute war für Robert Zimmermann Schluss. Er hat sich wohl an der linken Leiste gezerrt. Für ihn kam Christian Krieg, welcher nicht zum Stammpersonal gehört, aber immer mal aushilft, wenn Not am Mann ist. Auch er machte seine Sache nach seiner Einwechslung gut. In der 81. Minute stocherte Chris Krahmer den Ball Richtung Tor. Der Torhüter will den Ball klären. Als sich Chris schon wegdrehte, traf der Torhüter einen Mitspieler und der Ball trudelte ins Tor. Eigentlich ein Eigentor (81.), welches jedoch Chris gutgeschrieben wurde. Anschließend kam Sebastian Kaul, welcher vorher bereits 90 Minuten mit Mühltroff 3 spielte, für den gut aufspielenden Christian Gräwe. Nach einem Foul in der 84. Minute kam André Remmer von ganz hinten angesprintet und legte sich den Ball zurecht. Jedoch wollte Lucien Lippeck auch schießen und überredete den Ex-Kapitän. Der Wernitzgrüner Torhüter stellte die Mauer auf die lange Ecke und Lucien traf mittendurch oben in die Mitte des Tores. 7:1 Endstand. Kurz vor Schluss wurde Holger Hanske, welcher auch schon 90 Minuten in den Knochen hatte, für Chris Krahmer eingewechselt.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten einen gutstehenden Gegner in Unterzahl auseinanderzunehmen konnte das Spiel deutlich zu unseren Gunsten entschieden werden. Zusätzlich zu den Toren gab es noch weiter aussichtsreiche Chance Tore zu erzielen. So hatte unser Kapitän zwei weitere Großchancen zu treffen.

Am Samstag um 14 Uhr gilt es gegen die SG Straßberg zu Hause an die Leistung anzuknüpfen und die Chancen zu verwerten. Davor spielt Mühltroff 3 um 12 Uhr gegen SV Eintracht Eichigt.

Autor: Sebastian Kaul

A-Jugend 2020/2021 Coschütz – VfB Pausa

Punktspiel am Sonntag, 11.10.2020 / auf dem Sportplatz am Feldweg Coschütz

SV Coschütz   –   VfB Pausa           1 :  6 (0 : 5)

SV Coschütz: L. Bubolz – K. Lehmann, J. Weber, J. Beer – J. Keiderling, T. Dietzmann, N. Reinhold, F. Röder, L. Engelhardt – A. Birke (M. Dinger), L. Görner (N. Taut)

Ecken:  4:12 (2:8)

Chancen: 3 : 19 (1:10)

Schiedsrichter: J. Dietzsch

Pausa: J. Fischer – L. Steinert, W. Besser (C), M. Hering, J. Gebhardt (A. Koch) – W. Franz (M. Müller), A. Krauß, J. Wittig (L. Rudloff), L. Strobel (J. Kunstmann) – S. Wetzel (K. Dassler), E. Fuchs (St. Fuchs)

Tore: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4, 0:5 E. Fuchs (6./ 18./ 23./ 36./ 45.), 0:6 A. Krauß (76.) 1:6 L. Engelhardt (85. Elfmeter)

Spielbericht

Eine rundum gelungene Auswärtspartie der jungen VfB- Mannschaft, die kompakt, konzentriert und nahezu fehlerfrei auf den Punkt genau da war und verdient die ersten Auswärtspunkte mitnahm.

Dabei stach Enrico Fuchs diesmal hervor. Nicht nur fünf Treffer und ein echter, lupenreiner Hattrick waren herausragend, vielmehr wie überlegt er die gut herausgespielten Treffer erzielte.

Beim chancenlosen Gastgeber fehlten mit Häberer und Samoray zwei Stammkräfte, der Gast musste auf L. Krell, K. Wenzel und N. Weiß verzichten.

Pausa übernahm sofort das Kommando und ließ vor allem in den Zweikämpfen „keine Luft ran“. Somit gelangen viele Ballgewinne und folglich auch erste Torabschlüsse. Den zweiten nutzte Enrico überlegt und schlenzte den Ball nach 6 Minuten aus 18 Metern ins Tor. Der einzig gefährliche Torschuss im ersten Abschnitt gelang Coschütz nach 8 Minuten mit einer Freistoßhereingabe, die Jan nur mit viel Glück überstand- das war’s aber mit den Offensivbemühungen des Gastgebers. Ein toller Spielzug, den Alex einleitete, den Sid auf Enrico weiterspielte, blieb leider ungenutzt. Doch Enrico macht nach 18 Minuten das 0:2, wurde wieder von Sid bedient und rumkurvt erst den Keeper, um anschließend einzuschieben.

Alex scheitert noch am Torwart- Enrico macht es besser. Sein Solo schließt er nach 23 Minuten mit einem Linksschuss zum 0:3 ab.

Die Mittelfeldrackerer Alex und William scheitern an Bubolz, bevor Joel erneut Enrico in den Lauf spielt und der mit einem Schrägschuss das 0:4 markiert (36.9). Den Gastgebern gelang es nicht, die Zweikämpfe für sich zu entscheiden und liefen so immer wieder ins schnelle Flügelspiel der Gäste. Da auch die Außenverteidiger (Justin) immer wieder mit nach vorn stießen, blieb Gefahr vorprogrammiert. So scheitert Justin zunächst am Pfosten (44.), erobert aber wenig später das Spielgerät, bedient William und der serviert auf—-ENRICO. Erneut mit Links setzt er das Leder zum Halbzeitstand ins „lange“ Eck. Dann war Pause.

Nach dem Pausentee wurde durchgewechselt und alle sechs Wechsler erhielten ihre Einsatzchance. Auch wurden weitere Chancen erarbeitet aber der Ertrag blieb eher bescheiden. So scheitert der agile William am Torwart (49.) und auch Levi blieb nach gelungenem Doppelpass zwischen Sid und Enrico nur zweiter Sieger (53.).

Danach wurde durchgeatmet. Mit dem ersten wirklichen Torschuss setzte Taut ein Lebenszeichen beim Gastgeber (54.), hier blieb Jan Sieger. Coschütz war etwas besser im Spiel, versuchte es nun offensiver, hatte ein- zwei Eckbälle aber die Chancen blieben auf Gästeseite. Alex aus der Distanz- scheitert am Torwart (60.). Moritz blieb gegen Bubolz nach 70 Minuten zweiter Sieger und Alex nach gelungenem Durchspiel visiert nur den Pfosten an (74.). Aber der Mittelfeldmotor belohnt sich zwei Minuten später und erzielt aus 20 Metern per Freistoß das 0:6. Nachdem Enrico nach schöner Vorarbeit von Julius übers Gebälk drischt und nach Eckball am Tor vorbei schiebt, ist für ihn Feierabend und sein Bruder Steven feiert nach einigen Monaten Abstinenz ein Comeback. Da auch Konstantin nach gutem Einsatz ein Treffer versagt blieb (81.), durften die Gastgeber ihren Ehrentreffer erzielen. In die entblößte Abwehr gelangt ein lang gespielter Ball- Jan zögert und erwischt den Stürmer am Fuß. Den Strafstoß als Schlusspunkt verwandelt L. Engelhardt sicher.

Mit dem Auftreten in Coschütz darf man sehr zufrieden sein. Neun Punkte stehen nun zu Buche und bis zum 25.10. ist jetzt Pause.

Dann erwartet der VfB Pausa die SpG Heinsdorfergrund /​ RFC 2.

Ein herzlicher Dank geht an die mitgereisten Eltern, die Tee und Kaffee mitbrachten oder Fahrzeuge zur Verfügung stellten.

Autor: Rainer Wagner

Männer 2020/2021 Lauterbach – VfB Pausa

 

SG Traktor Lauterbach – SpG VfB Pausa / VfB Mühltroff 2            2 : 1

 

Spielerisch konnten die Erdachsenstädter zum Teil an die Leistung der letzten Woche anknüpfen. Die miserablen Bodenverhältnisse des Ausweichplatzes in Lauterbach machten es jedoch schwierig. Trotz dessen Bälle versprangen und der Platz sehr klein war, konnten die Gäste doch ein ansehnliches Spiel aufziehen. Chancen blieben in der Anfangsphase dennoch Mangelware. Vielmehr knickten einige Kicker in der Anfangsphase aufgrund des schlechten Geläufs immer wieder um. So verletzte sich Eric Wetzel bereits in der 3. Minute (rechter Knöchel) und musste durch Lucien Lippeck ersetzt werden. Gute Besserung von dieser Stelle an dich, Eric. Die einzige Chance in der ersten Hälfte der Gastgeber landete auch gleiche im Tor. Philip Espig setzte sich über rechts Außen einfach gegen Michel Filev durch. Seine flache Hereingabe schob Stefan Rossbach entgegen der Laufrichtung von Andre Remmer ins Tor (1:0, 27.). Die Pausaer wussten gar nicht wie ihnen geschah. Die Gastgeber gingen teils sehr hart in die Zweikämpfe – der Pfiff des Schiedsrichters von Wacker Plauen blieb jedoch des Öfteren aus. So auch bei einem fälligen Elfmeter kurz vor der Halbzeit. Chris Krahmer kam vor Peter Wollmann mit dem Kopf an den Ball, legte diesen an ihm vorbei und wurde in dieser Aktion vom Torhüter im Gesicht getroffen. Zur Verwunderung aller gab es Abstoß.

Nach der Halbzeit drückten die Gäste vehement auf den Ausgleich. Nach einer Ecke lief Chris Krahmer gut ein und nickte das runde Leder in die Maschen (62.) – sein zweiter Treffer in Folge. Sein Knoten ist geplatzt. Nach einem Wechsel von Robert Zimmermann für Andreas Völkel sollte neuer Schwung ins Spiel kommen. Doch es kam anders. Ein langer Pass über links außen konnte nicht unterbunden werden. Die Hereingabe schob Philip Espig zum 2:1 ein (72.). Vorher hätten die Gäste unter anderem durch eine Chance von Lucien Lippeck in Führung gehen müssen. Aber so ist manchmal der Fußball. Wenn die die Dinger vorne nicht machts, bekommst du die Strafe hinten. In der 78. Kam Julius Liebetrau für Hannes Böhl. Die Gäste stellten noch einmal um, leider nicht mit dem gewünschten Erfolg. Es blieb bei der unnötigen Niederlage. Das schwere Geläuf, die schlechte Schiedsrichterleistung, aber auch die suboptimale Chancenverwertung trugen dazu bei. 10 Verletzungen auf beiden Seiten musste der Schiedsrichter im Spielbericht notieren – auch eine Folge des schlechten Hartplatzes.

Am Samstag zu Hause gegen SpG Wernitzgrün /Markneukirchen 2 gilt es erneut geschlossen für die drei Punkte zu kämpfen.

Autor: Sebastian Kaul

Männer 2020/2021 VfB Pausa – Wacker Plauen 2

VfB Pausa/Mühltroff 2 – 1. FC Wacker Plauen 2       4 : 0 ( 1 : 0 )
 
1. Heimsieg!!!
 
Im sechsten Anlauf hat es endlich geklappt mit dem ersten Sieg.
Nachdem man schon in den letzten Wochen spielbestimmend war, konnte man diese Woche endlich den Bock umstoßen. Von Beginn an setzte man die junge Mannschaft von Wacker 2 gehörig unter Druck und erspielte sich gute Chancen. Trotzdem dauerte es bis zur 35.Minute bis der Ball zum ersten Mal im Netz zappelte. Einen satten Schuss von L. Schädlich konnte der erfahrene Torhüter nicht festhalten und der schnelle J. Gruner war zur Stelle und schoss das Spielgerät zum vielumjubelten 1:0 in die Maschen.
So kann es weitergehen, dachten sich auch die zahlreichen Zuschauer. Bis zum Halbzeitpfiff blieb es aber bei der knappen Führung. Von den Gästen war bis dahin nicht viel zu sehen , sie beschränkten sich größtenteils auf’s Verteidigen.
 
Mit dem Wiederbeginn sollte sich das aber ändern.
Auf einmal waren die Kicker von der „Ost“ am Drücker und erzielten aus dem Gewusel heraus das vermeindliche1:1.
Da hatte der Linienrichter aber etwas dagegen und erkannte ein Handspiel eines Wackeraners.
Puuh, nochmal Glück gehabt.“
Diese Entscheidung war richtungsweisend für den weiteren Verlauf des Spiels. Von nun an gab es kein Halten mehr und es spielte nur noch eine Mannschaft. Torchancen im Minutentakt und in Minute 52. der 2.te Treffer der Hausherren, durch Ch. Krahmer. Nach einer Traumflanke von L. Schädlich nickte er, ohne Gegnerkontakt, mühelos ein. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, obwohl man den tapfer spielenden Gästen keine Arbeitsverweigerung vorwerfen konnte.
Sie versuchten immer wieder das Ergebnis zu verbessern, hatten aber an diesem Tag keine weitere nennenswerte Chance.
Anders die dynamischen PauMü’s: Angriff um Angriff rollte auf das Gerbeth-Gehäuse und P. Stiller erhöhte auf 3:0. Nun war der Wille der Gäste gebrochen! Durch die Wechslungen von L. Lippeck und S. Zeitler konnte man auch nochmal neuen Schwung bringen. Erstgenannter hätte das Spiel im Alleingang entscheiden können, scheiterte aber entweder an G. Gerbeth oder dem eigenen Unvermögen. Nach einem gehaltenen Schuss, setzte J. Gruner gedankenschnell nach und erzielte mit dem 4:0 den Schlusspunkt dieser äußerst fairen Partie.
 
Fazit:
Mit etwas mehr Cleverness hätte das Ergebnis weitaus höher ausfallen können. Daran gilt es weiter im TRAINING zu arbeiten und dies in den kommenden Wochen auf den Platz zu bringen.
 
Sport frei!!!
Autor: Kevin Strobel

A-Jugend 2020/2021 VfB Pausa – VFC Adorf

Punktspiel am Sonntag, 04.10.2020 / auf dem Sportplatz Pausa

VfB Pausa   –        VFC Adorf                     2  :  0 (2 : 0)

Pausa: J. Fischer – W. Besser (C), M. Hering, J. Gebhardt (A. Koch), L. Steinert – L. Krell (N. Weiß) – A. Krauß, L. Strobel, J. Wittig (J. Kunstmann) – S. Wetzel (K. Dassler), E. Fuchs

Ecken:  10:0 (7:0)

Chancen: 16:3 (10:2)

SpG: T. Weller – M. Schurgott, F. Schurgott, J. M. Oettel (C) (J. Gerbeth) – E. Werner, L. Kriesten, B. Knoche, L. An (O. Hänig) – L. Hofmann- M. Puchta (T. Wächter), E. Knoll

Tore: 1:0 S. Wetzel (21.), 2:0 (ET/ 40.)

Spielbericht

30 Jahre deute Einheit- am Vortag war das das Motto im Lande und einen Tag später präsentierte sich der Gastgeber als ebensolche Einheit und ergatterte mit seiner jungen Truppe die nächsten drei Heimpunkte.

Adorf, in Bestbesetzung und breiter Brust angereist, präsentierte sich kompakt, stand defensiv gut, offenbarte aber über die 90 Minuten kaum echte Torgefahr. Hinten standen die erfahren Spieler, im Mittelfeld zerrte Hofmann, aber vorn waren Puchta, An und Knoll beim bärenstarken Lenny, bei Justin, Max und Willi in besten Händen.

Lenny Krell schnurrte im Mittelfeld mit Alex und die diesmal starken Flügel Levi und Joel servierten für die beiden Spitzen Sid und Enrico.

Zehn Minuten brauchte der Gastgeber, der geschlossen und engagiert ohne Ausfall agierte, um sich Adorf zurecht zu stellen. Auch ohne Vier (Moritz, William, Luis, Kirk) erspielte sich der Gastgeber viele Möglichkeiten – vergab die aber auch leichtfertig. Sid, gut von Enrico eingesetzt, hat alles abgeschüttelt, sein Abschluss wurde aber von der Linie geschlagen (14.). Direkt hinterher servierte Levi eine butterweiche Flanke, die Enrico dem Gästekeeper servierte. Dann schickt Alex Sid in den Strafraum, dessen Abschluss übers Gebälk geht. Doch Sid gibt nicht auf, markiert nach einer Levi-Ecke und Alex-Vorarbeit nach 21 Minuten das 1:0. Bereits sein fünfter Treffer.

Es ging nur noch in eine Richtung – Ecke Levi – Sid per Kopf drüber (23.). Enrico energisches Solo in den Strafraum, sein Schrägschuss geht übers Gebälk (Querpass wäre auf den mitgelaufenen Mitspieler möglich gewesen). Dann knallt Enrico frei vor dem Schlussmann der Gäste den Ball an die Querlatte (34.), dann scheitert derselbe Spieler nach Ecke am Torhüter. Oft rächt sich solcher Chancenwucher – diesmal hatte der Gastgeber aber das Glück auf seiner Seite. Levi hebt den Ball in den Strafraum der Gäste und der Abwehrversuch dort bringt das 2:0 nach einem Eigentor. Kurz vor der Pause dann ein weiterer Lattentreffer, als Levi zunächst scheitert und Sid aus spitzem Winkel an Weller scheitert, der mit toller Reaktion das Leder an die Latte lenkt.

Mit Dankeschön an ihren Schlussmann und gut bedient gehen die Gäste in den zweiten Abschnitt und präsentieren sich – nun mit Wind im Rücken – präsenter, ohne wirklich Gefahr auszustrahlen. Lediglich eine Torchance nach 53 Minuten ist auf Dauer zu wenig und weckte den Gastgeber wieder auf. Jan reagierte nach zu lascher Gegenwehr in der Abwehr aus kurzer Distanz sensationell und bewahrte hier sein Team vor dem Anschlusstreffer.

Danach das alte Muster. Nach Drehschuss von Alex (61.) reagierte auch Weller Klasse. Joel (65.) auf Levi, Sid ist der Abnehmer und scheitert: an Weller! Dann steht Enrico frei vor dem Gästeschlussmann und köpft einen gefühlvollen Flankenball in dessen Arme (77.). Es gibt so Tage – da will es einfach nicht klappen. Auch aus der Distanz blieb Weller Sieger gegen den Mittelstürmer der Gastgeber. Als Angelo sich schulbuchmäßig auf die Grundlinie durchtankt und auf Konstantin zurücklegt, scheitert der auch an Weller.

Die Krone setzte dann Julius dem Ganzen auf, als er aus drei Metern den Ball übers leere Tor köpfte. Dann endlich der Schlusspfiff einer kurzweiligen Partie.

Einstellung, Ordnung und Spielfreude waren unverkennbar.

An der Chancenverwertung aber muss gearbeitet werden.

Vor der Herbstferienpause geht es noch einmal auf Reisen. Am 11.10. gastieren die VfB-Jungs in Coschütz.

Autor: Rainer Wagner

Männer 2020/2021 Lok Plauen – VfB Pausa

Der VfB kann einfach nicht gewinnen.

Mit gemischten Gefühlen sind wir von der Lok nach Hause gefahren. Zum einen traurig, die zahlreichen Chancen nicht genutzt zu haben und zum anderen doch irgendwie glücklich am Ende noch einen Punkt mitzunehmen. Aber zum Anfang. Defensiv eingestellte Eisenbahner standen uns gegenüber, was aufgrund der Leistungen und Spiele der letzten Jahre so nicht zu erwarten war. Von der ersten Minute an rollte ein Angriff nach dem anderen auf Mike Anlaufs Gehäuse zu – lange ohne Erfolg. So musste es kommen wie es im Fußball immer kommt, wenn man seine Chancen nicht nutzt: die Lok geht in der 27. Minute durch Ronny Wissing mit 1:0 in Führung – ganz zur Freude der Gastgeber, die nun noch weniger nach vorne machten und beherzt verteidigten. Wir ließen uns davon kaum beirren und griffen weiter an. Die Chancenverwertung war wie an einigen anderen Spieltagen jedoch alles andere als annehmbar. Auch das dauerhafte Zeitspiel der Eisenbahner, man möge es Ihnen verdenken, ließ die Gemüter nicht ruhiger werden. Der Schiedsrichter kennt die 6-Sekunden-Regel, Ball wegschlagen und dergleichen wohl gar nicht. Wer allerdings jeden Spieler der Gastgeber mit Vornamen kennt, ist vielleicht doch nicht ganz unparteiisch.

Unabhängig davon war die gelbe Karte für Johannes Pieles berechtigt. Das die Gastgeber es dann am Ende schlau machten und ihn weiter provozierten war clever, so dass dieser in der 84. Minute Gelb-Rot sah. Am Ende sah Mike Anlauf für eine Unsportlichkeit – er schlug Roman Rauh mit der Faust in den Bauch-/Brustbereich – zurecht die Rote Karte.

Eben dieser Roman Rauh rettete uns mit einem Kopfball in der Nachspielzeit den mehr als verdienten und eigentlich zu wenigen Punkt.

Autor: Sebastian Kaul

Männer 2020/2021 VfB Pausa – Elsterberg

SpG VfB Pausa/Mühltroff 2 – Elsterberger BC 1 : 1

An einem verregneten Samstag, wie man ihn seit Monaten nicht mehr gesehen hat, trafen sich zwei Teams zum Kicken.
Der EBC als Tabellenführer und Pausa-Mühltroff als Neunter.
Schnell entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, bei dem die Hausherren den besseren Start hatten. Doch dann kamen die Gäste ins Spiel und erzielten durch Schmeller das 0:1. Dabei profitierten sie von einem Fehler des Keepers, der den Ball nicht richtig traf und somit zum Rückstand mit beitrug.
Leider ging dieser Situation eine Verletzung von Th. Horlbeck voraus, der nicht mehr weiterspielen konnte. (Gute Besserung)
Die Einwechslung von T. Hempel sollte sich als guter Schachzug erweisen. Von nun an kam die Strobel-Elf wieder besser ins Spiel und sollte noch vor der Halbzeit belohnt werden. Ein schöner Angriff über Gruner, der sich an der Grundlinie durchsetzte und dann gut zurückspielte. Da stand P. Stiller, der die Pille ins Tor knallte. So ging es in die Pause.

Die Zweite Hälfte begann – aber ohne Elsterberg
Sie hörten den Pfiff einfach nicht, wahrscheinlich hatte der Schiri Wasser in der Pfeife.
Als es dann endlich weiter ging, haderten die Gäste des Öfteren mit dem Unparteiischen und mit dem Spielgerät, welches heute noch gesucht wird!
Im weiteren Verlauf wurde Elsterberg stärker und drängte auf den Sieg. A. Remmer stand des Öfteren im Mittelpunkt des Geschehens, blieb aber immer Herr der Lage. Bei einem platzierten Schuss aufs Eck, machte er sich 3,66m lang und lenkte die Kugel um den Pfosten.
Am Ende blieb es bei einem gerechten Unentschieden und für den späteren Beginn pfiff der Schiedsrichter auch eher ab.

Sport frei!!!

Autor: Kevin Strobel

Männer 2020/2021 Leubnitz – Pausa

Leubnitzer SV – SpG VfB Pausa / VfB Mühltroff 2 1 : 1

Da die Leubnitzer ihren Fußballplatz bauen, spielen sie ihre Heimspiele in Straßberg, mit denen sie auch eine Spielgemeinschaft in der 2. Mannschaft bilden.

Das Spiel begann mit guten als auch schlechten Vorzeichen. Der Rasen war etwas feucht und die Temperaturen angenehm für die Spieler. Allerdings mussten wir einen neuen Torhüter finden, denn sowohl Thomas Pasold als auch André Remmer waren aufgrund ihrer Einsätze eine Woche zuvor im Sachsenpokal automatisch für 10 Tage gesperrt. Auch Björn Gottschling stand aufgrund einer privaten Veranstaltung nicht zu Verfügung. So stellte sich Michael Schirmer ins Tor, welcher zwar von der 1. Runde im Vogtlandpokal etwas angeschlagen war (Fußgelenk), diese Position aber schon früher begleitete. Er machte seine Sache das ganze Spiel über sehr gut und vereitelte mehrere Torchancen der Leubnitzer souverän. Am 1:0 Führungstreffer durch Marc-Andre Claus in der 39. Minute ins kurze rechte Eck konnte Michael allerdings nichts machen.

Kurz vor der Pause zogen dunkle Wolken auf. Es goss wie aus Eimern, sogar ein paar Hagelkörner fielen und der Wind blies den Mulm seitwärts. So konnte die Zweite Halbzeit nur verspätet angepfiffen werden. Die entstandenen Pfützen bereiteten den Gastgebern sichtlich mehr Probleme als uns. Immer wieder blieb der Ball im Wasser stecken. Mehrere Wechsel durch Trainer Kevin Strobel brachten mehr Zug nach vorn für die Erdachsenstädter. Doch es sollte bis zur 88. Minute dauern bis endlich der Ausgleich viel. Den Kopfball nach Ecke vom eingewechselten Peter Thieme konnte Mario Liesenberg noch parieren, doch dessen Nachschuss landete verdient im Netz. Sichtlich erfreut waren Spieler, Verantwortliche und Fans, wenn auch aufgrund der Chancen ein Sieg drin gewesen wäre.

Am 12.09.2020 ist der 1. FC Ranch Plauen bei uns zu Gast. Sie gewannen ihr erstes Spiel mit 5 : 3 gegen die SG Traktor Lauterbach.

Autor: Sebastian Kaul