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A-Jugend

POKALENDSPIEL  am Sonnabend, 25.06.2022 / Sportplatz Wacker Plauen

VfB Pausa                 –                      1.FC Rodewisch                    4  :  2 (0 : 1)

Pausa: J. Fischer – L. Steinert, W. Besser, M. Hering, J. Gebhardt (A. Koch) – L. Rudloff (M. Dübler), W. B. Franz, J. Kunstmann (M. Müller), S. Wetzel (B. Akbakay), L. Strobel (St. Fuchs) – E. Fuchs (K. Dassler)

Ecken:  11:5 (7:3)

Chancen: 11:12 (3:8)

SR.: J. Schürer

Rodewisch: V. König – A. Facius, R. Keller, K. Kämpfer, V. Mäthger, – L. Anders, K. Wohlrab, N. Kühnel – D. Bär (C. Ernst), A. Schneider (L. Schädlich), L. N. Sommer

Tore: 0:1 N. Kühnel (25./ HEM), 1:1, 1:2, 1:3 L. Strobel (47./ 54./ 56.), 1:4 E. Fuchs (67.), 2:4 K. Kämpfer (86.)

Kurzbericht

Was für ein würdiges Finale mit einem nicht unverdienten Sieg für den Tabellenvierten, der den Meister und Aufsteiger mit der ersten Saisonniederlage nach Hause schickte.

Es ist nach der Meisterschaft 2019 und dem Pokalsieg 2020 der dritte Titel, den dieser Jahrgang für die Nachwuchsabteilung der VfB Pausa holt- und das nach diesen Corona- Jahren. Damit gelang der Pokal- Hattrick, den auch im Vorjahr stand die Truppe um die Trainer R. u. B. Wagner im Finale. Damals entschieden individuelle Fehler die Partie, am Samstag, vor toller Kulisse und mit bester Unterstützung legten die Erdachsenschmierer eine zweite Halbzeit hin, die man lange nicht vergessen wird.

Zu Halbzeitpause hätte diesen Ausgang keiner prognostiziert. Zunächst erwischte Pausa den besseren Start (2. Und 6.Min), nach guten Stafetten scheiterten Levi und Enrico und holten die ersten Eckbälle heraus. Dann aber zogen die Meister aus Rodewisch an, spielten zunächst mit drei Angreifern und stifteten so Verwirrung beim VfB. Jan (6.) ist bei einem Freistoß zur Stelle, hat aber Glück, dass ein Heber an der Querlatte endet. Danach zieht Gästekapitän Kühnel zweimal energisch an und vor dem Strafraum ab- Jan kann schlimmeres verhindern. Ihm ist es zu danken, dass es auch nach 18 Minuten noch torlos steht, als er einen Aufsetzerfreistoß entschärft.

Nach 25 Minuten dann das 1:0. Zunächst Gewusel vor dem Keeper des VfB, mehrere Rettungstaten vor der Torlinie und dann ein Schuss aus dem Hinterhalt, den Max an den Arm bekommt. Pfiff- Elfer und straff in die Mitte setzt der Kapitän Kühnel den Ball ins Netz.

Es dauerte, bis die Jungs aus Pausa wieder ins Spiel fanden. Zwingend wurde es aber erst, als William energisch über den halben Platz tanzt und seine Granate zur Ecke abgefälscht wurde. Da waren aber schon 43 Minuten gespielt. Einzig Luis nach Ecke hat noch eine Kopfballchance und schon vor der Pause verlagerte sich die Torgefahr bei Rodewisch auf vor allem Freistöße. Zwei musste Jan noch parieren, dann wurden die Seiten getauscht.

In der Halbzeitpause wurde das Spiel des VfB- Nachwuchses neu justiert, die Spieler rückten näher an die Gegenspieler und die Zweikämpfe wurden nun schärfer geführt. Dazu kam, dass Rodewisch müder wirkte, Kapitän Kühnel nun endlich auch Luis hinterherlaufen musste und einer, der in der ersten HZ zugedeckt war, entschied quasi das Spiel fast im Alleingang. Mit einem echten Hattrick und dazu einem Traumtor avancierte Levi Strobel zum Matchwinner. Man muss aber allen eingesetzten Spielern großen Respekt zollen, dass sie bei großer Hitze diese Willensleistung abriefen und den Meister in die Knie zwangen.

Zwei Minuten nach Wideranpfiff serviert Luis von rechts eine Maßflanke in den Strafraum- Levi nagelt das Leder aus 14 Metern volley in den Winkel. Ein Traumtor zum 1:1. Rodewisch reagiert sofort, bringt den torgefährlichen Schädlich (12 Saisontore) für Schneider, hat aber zunächst selbst keine Offensivaktionen. Levi- wieder im Strafraum angespielt, rutsch aus und Rodewisch schwimmt. Nach 54 Minuten steht das Spiel auf dem Kopf. Levi erwischt die Kugel am 5- Meterraum, zwei kurze Drehungen und ein Schuss flach ins „lange Eck“ und es heißt 2:1. Keine Chance für den Gästekeeper. Dann tankt sich Bär durch die Reihen des VfB, verzieht aber knapp am Pfosten vorbei. Wer weiß, wenn ein solcher Konter gesessen hätte? Aber „wenn und Aber- alles nur Gelaber“. Auf der Gegenseite rappelt es dafür erneut. Nach einem der zahlreichen Eckbälle erwischt Levi den Torwartabpraller und aus der Drehung zieht er das Leder aus spitzem Winkel erneut ins entlegene Eck- 3:1 nach 56 Minuten.

Noch einmal hat der VfB das Glück auf seiner Seite. Scharfschütze Kämpfer zimmert einen 30- Meterfreistoß an die Latte, den Abpraller köpft Sommer übers Gebälk (65.).

Quasi wieder im Gegenzug (67.) so etwas wie die Vorentscheidung. Enrico erläuft sich einen Steckpass in zentraler Position, umkurvt den heranstürzenden Keeper und schiebt aus spitzem Winkel zum 4:1 ein.

Es ging trotzdem immer weiter hin und her. Auch Pausa wechselte nun durch. Nach 76 Minuten war es Levi, der nach toller Kombination am Keeper scheitert und auf der Gegenseite klärt ein Pausaer auf der Torlinie. Rodewisch wechselt den entnervten Kapitän aus und schafft vier Minuten vor dem Ende noch den Anschlusstreffer zum 2:4 durch Kämpfer, der längst seine Verteidigerposition aufgegeben hatte. Dass dies das Endergebnis darstellt, war trotzdem noch nicht absehbar, denn eine Moritz- Flanke landet (abgefälscht) auf dem Querbalken und beim Kracher von William hat König noch die Fingerspitzen am Ball, so dass er am Pfosten landet.

Danach war unter Riesenjubel der Spieler und der vielen Pausaer Anhänger Feierabend.

Glückwünsche gingen aus dem Spalier der Gegner an die Pokalsieger, Medaillen, Urkunde und Pokal an die Spieler, den Kapitän und die Trainer.

Natürlich wurde anschließend gebührend gefeiert und die Trainer bekamen Bier- und Sektduschen der Spieler ab. Das darf erst einmal auch als Würdigung gegenüber den Betreuern gewertet werden.

Ich darf mich auch an dieser Stelle bei den Spielern und Eltern bedanken, mit denen ich in den letzten acht Jahren in Pausa junge Menschen betreute, begleitete, formen und Erfolge feiern durfte.

Mit den Männern Kreismeister und Aufsteiger, mit den Nachwuchsspielern Meister, 2x Pokalsieger und einmal Pokalfinale – mehr war mit den vorhandenen Möglichkeiten nicht drin.

Der Stadionsprecher würdigte den Abschied entsprechend und die Verantwortlichen des VFV bedankten sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit.

Mein letztes Spiel als Trainer war noch einmal ein absolutes Highlight, dafür den Spielern vielen Dank.

Benjamin wird eine Auszeit als Trainer nehmen.

Bleibt zu hoffen, dass der erreichte Stand bei den Spielern erhalten bzw. ausgebaut werden kann.

Mit Thomas Pieles steht zumindest im OT Mühltroff ein erfahrener und kompetenter Partner bereit, der mit den erfolgreichen Jungs weiter auf höherer Ebene und im Männerbereich arbeiten möchte und es – wie man am erneuten Klassenerhalt des VfB Mühltroff sieht, auch kann.

Auch hierzu von dieser Stelle aus herzlichen Glückwunsch an den VfB Mühltroff.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Sonntag, 29.05.2022 / auf dem Sportplatz Pausa

VfB Pausa   –        SpG Bergen/ Grünbach/ Falkenstein                         0  :  2 (0 : 1)

Pausa: J. Fischer – L. Steinert, M. Hering, J. Gebhardt, A. Koch – W. Franz, L. Rudloff, L. Strobel (K. Dassler), M. Müller – E. Fuchs (J. Kunstmann) S. Wetzel (St. Fuchs)

Ecken:  7:5 (5:2)

Chancen: 5:5 (4:2)

Bergen: N. J. Mählich – N. Weller, N. Schneider, C. M. Schuck, R. Leischner (Groß) – D. Gottschlich (P. Buchheim), C. Böswetter, Ebert (Meinel), F. Schubert, F. Fuchs – M. Dressel (T. Naumann)

Tore: 0:1 Dressel (39.), 0:2 F. Fuchs (65.)

Kurzbericht

Vor sechs Wochen gewannen die Gäste ihre Hinrundenpartie knapp mit 2:1, diesmal gar mit 2:0. Unverdient ist der Erfolg nicht, wenngleich beim Gastgeber erneut eigene Patzer sowohl in der Abwehrarbeit als auch in mangelnder Chancenverwertung den Gästeerfolg schon mit beeinflussten.

Obwohl mit Levi, William und Lenny drei Stützen gegenüber dem Hinspiel die Gastgeber nominell verstärkten, gelang gegen die in Bestbesetzung angetretenen, spielstarken Bergener kein Treffer und somit nach Himmelfahrt und wenig Schlaf eben erneut nichts Zählbares. Da waren die Gäste, die sogar den aktuell besten Torschützen (Naumann) zunächst auf der Bank ließen, aus anderem Holz geschnitzt. Sie benötigen wenig Möglichkeiten und nutzen diese eiskalt.

Zunächst sah es aber nicht nach einem Gästesieg aus. Pausa war gut im Spiel, engagiert und bissig und setzte Bergen in der ersten halben Stunde komplett unter Druck, presste schon in der gegnerischen Hälfte und erarbeitete sich in dieser Zeit vier glasklare Möglichkeiten. Zunächst schenkte der sonst überragende Schlussmann Mählich einen Ball vor die Füße von Sid (11.), der den Ball knapp neben das leere Tor setzte. Nach 20 Minuten eine tolle Doppelpasskombination Sid- Moritz- Sid über rechts, bei der am Ende Mählich Sieger blieb. Nach 28 Minuten serviert Max einen langen Pass auf Enrico, der verlängert per Kopf auf Sid und der sehr engagierte deutsche Ringermeister scheitert erneut am Gästekeeper! Als kurz darauf William nach Solo mit Schrägschuss erneut am Torwart scheiterte, war das Pulver in HZ 1 auf Gastgeberseite verschossen. Bis dahin gab es keinen gefährlichen Angriff der Gäste. Das änderte sich und damit auch die Spielgewichtung. Erstmals entwischte F. Fuchs seinem Bewacher Luis (37.), Jan im Gastgebertor bleibt da noch Sieger. Die Gäste setzen nach und beim Gastgeber ließen die Kräfte spürbar nach. Kaum Flügelspiel und damit wenig Entlastung für Sid und Enrico, die sich in der Mitte aufrieben und auch der bislang stabile Abwehrverbund machte nun zusehends Fehler. Einen davon bestraften die Gäste, nutzten eine schlechte Kopfballabwehr und spielten die Situation eiskalt aus. Dressel, der für Naumann begann und bis dato gegen Justin keinen Stich sah, durfte letztlich zum 0:1 einschieben (39.). Verkehrte Welt und nun gingen die Köpfe beim kraftloser wirkenden VfB nach unten.

Nach der Pause war der Gastgeber platt, hatte eine Viertelstunde keinen Zugriff mehr aber dennoch den ersten „Riesen“ zum Ausgleich auf dem Fuß. Nach 62 Minuten wursteln sich Enrico und William bis in den 5- Meterraum durch, William hat nur noch das 7,32 breite Tor vor sich, zielt auf den ersten Pfosten und Mählich entschärft den Ball mit dem Fuß zur Ecke. Statt dem Ausgleich fällt quasi im Gegenzug das 0:2 und damit die Entscheidung. Erneut geht ein individueller Fehler der Gastgeber voraus. Ein lang geschlagener Ball wird vertändelt, die Gäste setzen nach, Finley Fuchs erobert (allein gelassen) den Ball, zieht am 16er entlang und aus der Drehung ins entlegene Eck- für Jan keine Abwehrmöglichkeit.

Die restliche Zeit war „Waffenstillstand“. Der Gastgeber war nicht mehr in der Lage, zu antworten. Die Gäste verteidigten den Vorsprung geschickt, ließen Ball und Gegner laufen und gewannen die meisten Zweikämpfe in dieser Phase.

Eine Gastgeberführung hätte sicherlich die Partie anders gestaltet. So blieb der Sieg im letzten Heimspiel den Gästen vorbehalten.

Nun gilt es beim Gastgeber, die Saison vernünftig mit Platz vier vernünftig abzuschließen.

In drei Wochen geht es zum letzten Punktspiel zu Spitzenreiter Rodewisch (19.6.) und eine Woche später vermutlich gegen denselben Gegner im Pokalfinale (25.6.) nach Plauen (auf dem Wackerplatz).

Schon mal danke an die Fans (es waren wieder über 50), die die Mannschaft unterstützten.

Auch in Plauen wären viele Zuschauer erwünscht, um vielleicht doch für eine Überraschung zu sorgen.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Sonntag, 22.05.2022 / auf dem Sportplatz Adorf

VFC Adorf    –    VfB Pausa                                                     1  :  3 (0 : 1)

Adorf: J. L. Trommer – F. Schurgott, I. Kruse (M. Ittner), C. Leistner, J. M. Gerbeth – M. Puchta (M. Schlosser), K. Ahnert, L. Gärtner- J. E. Geipel (J. Oettel), E. Knoll, E. Werner (M. Fatah)

Ecken:  2:4 (1:2)

Chancen: 5:13 (1:7)

Schiedsrichter: P. Eidikis

Pausa: J. Fischer – J. Gebhardt, W. Besser, M. Hering, A. Koch (L. Steinert) – L. Rudloff, W. B. Franz, L. Strobel, J. Kunstmann (K. Dassler), M. Müller- St. Fuchs (E. Fuchs)

Tore: 0:1 L. Strobel (13.), 1:1 K. Ahnert (51.), 1:2 L. Strobel (65.), 1:3 E. Fuchs (90.+3)

Kurzbericht

Es bleibt dabei- dieser Jahrgang hat in vier Jahren gegen Adorf (ob Meisterschaft oder Pokal) immer gewonnen.

Diesmal war Traumwetter und toller, großer Rasenplatz angesagt und die VfB- Jungs durften ihren ersten Sieg in der Meisterrunde einfahren.

Beim Gastgeber fehlte Knoll, den Puchta ersetzte, die Gäste waren erfreulicherweise mit dem kompletten Kader angereist, mussten aber auf Sid und Kirk verletzungsbedingt verzichten.

Vor einigen Zuschauern an diesem herrlichen Sonntagmorgen entwickelte sich schnell ein flottes Spiel und nach 8 Minuten schenkte Adorf den Gästen durch eine verunglückte Rückgabe die erste Möglichkeit, die Julius leider übers Gebälk setzte.

Dann ein Kunststück von Levi, der den ersten Eckball der Partie direkt über den Keeper ins „lange“ Eck setzt und so das 0:1 erzielt.

Adorf gelang in der ersten Halbzeit wenig. Torjäger Knoll verzog nach einer Viertelstunde die beste Gelegenheit knapp am Pfosten vorbei.

Nach Williams Linksschuss (16.), den Trommer sicher hält, war erstmal 15 Minuten Geklopfe angesagt. Die Gastgeber wurden aktiver, dem Gast gelang zunächst nicht mehr. Aber noch vor der Pause wurde Pausa wieder dominanter. William aus der Distanz (36.) scheitert am Keeper, Levi wird von William bedient, sein abgefälschter Schuss landet am Pfosten (37.), Levi serviert einen Eckball und Luis ist mit dem Kopf zur Stelle- Glanzparade von Trommer (38.) und Moritz serviert Levi, der bis zu Grundlinie durchzieht, seinen Querpass entschärft erneut Trommer, der aufgepasst hatte (43.). So wurden mit dem knappen Ergebnis die Seiten gewechselt.

Direkt nach dem Wiederanpfiff steckt Moritz auf Levi durch, der die falsche Stoßtechnik wählt und am Tor vorbei zielt.

Dann genügt ein langer Ball in die aufgerückte Deckung, Ahnert (wie schon im Hinspiel Torschütze) startet aus dem Mittelfeld und schiebt am herauslaufenden Jan vorbei. Nach 51 Minuten steht es 1:1! Ansonsten war er bei Luis in besten Händen.

Nun wogt das Geschehen 10 Minuten hin und her. Einen erneuten Konter lassen die Gastgeber liegen (neben das Tor) und sie versuchen es nun auch aus der Distanz. Auch der Gast bleibt nachlässig. Nach Levis Vorarbeit vergibt Steven aussichtsreich.

Wenn aus dem Spiel kein Treffer zustande kommt, muss eben erneut ein Standard helfen. Nach 65 Minuten zirkelt

Levi einen Freistoß aus 18 Metern Millimeter genau unter den Querbalken- ein toller Treffer, bei dem es nichts zu halten gab und es steht 1:2. Nun haben die Gäste, die wie auch der Gastgeber durchwechselten, das Heft wieder in der Hand.

Levi scheitert nach Solo am Keeper (71.), Enrico tut es ihm gleich, hätte aber quer auf einen Mitspieler legen können (75.). Nur einmal noch dürfen die Gastgeber nach einem Abwehrfehler hoffen aber der eigentliche Knipser Knoll verzieht und schiebt am Tor vorbei (76.).

Die vier letzten Möglichkeiten gehören Pausa. Toller Konter über Moritz, der Levi mitnimmt, wieder beleibt Trommer Sieger (89.). Enrico steuert auf den Keeper zu, der Ball verspringt aus 8 Metern (90.). Lenny zieht aus 20 Metern ab, Trommer auf dem Posten (90.+1).

Dann doch die Entscheidung. Drei Minuten ließ der Unparteiische, der wenig Mühe mit der Partie hatte, nachspielen. Die letzte Aktion nutzt Konstantin (mit letzter Kraft,…), tankt sich in den Strafraum, zur Grundlinie durch und kann quer auf Enrico passen. Der schiebt im zweiten Versuch den Ball über die Linie- 1:3.

Wieder ein schweres Stück Arbeit aber mit einer immensen Steigerung gegenüber der Vorwoche.

Nun wartet zum letzten Heimspiel die SpG Bergen/ Grünbach auf unsere Jungs. Anstoß 29.5. 10.00 Uhr Sportplatz Pausa.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Sonntag, 15.05.2022 / Sportplatz Pausa

VfB Pausa   –   FSV Bau Weischlitz                                                0  :  3 (0 : 2)

Pausa: J. Fischer – A. Koch, M. Hering, J. Gebhardt (K. Wenzel / St. Fuchs), L. Steinert – W. Besser, L. Strobel, L. Rudloff (M. Müller) – W. Franz, S. Wetzel (K. Dassler), E. Fuchs (J. Kunstmann)

Ecken:  13:4 (5:3)

Chancen: 6:6 (1:4)

SR: C. Hofmann (Nord)

Weischlitz: O. Kusa – A. Haßler, N. Kaufmann, C. Rentzsch, B. Wolf – N. Kramer (N. Weigelt), T. Bönecker, J. Mohr (T. Bormann), R. Freund, T. Richter – F. Lorenz (R. Spranger)

Tore: 0:1 R. Spranger (26.), 0:2 N. Kaufmann (48.), 0:3 S. Wetzel (72.)

Kurzbericht

Beide Teams nahezu Bestbesetzung, leider der Gastgeber nicht in bester Verfassung. Je später der Abend, umso schlechter die Leistung.

Leider nicht zum ersten Mal in dieser Saison, aber das muss man den Jungs nach zwei Corona- Jahren und vielen Saisonänderungen wohl auch zugestehen. Leider ist für diese Saison der Meisterzug abgefahren und so bleibt die Hoffnung auf’s Pokalfinale.

In Halbzeit eins fanden die pomadigen und viel zu eigensinnigen Gastgeber überhaupt nicht ins Spiel und zeigten trotz guter Trainingsleistungen in allen Mannschaftsteilen erhebliche Nachteile.

Wenn schon nach vorn nichts gelingt, bleibt die Hoffnung, wenigstens kompakt zu verteidigen. Auch das gelang leider nicht.

Anfangs war Jan wenigstens noch auf dem Posten, als er einen Schuss aus spitzem Winkel zur Ecke abwehren konnte (14.) und einen 30- Meter- Freistoß mit dem Fuß über die Grundlinie lenkte (22.). Ansonsten blieben auch die Gäste blass, ließen aber in der Verteidigung nichts zu. Nach etwa 25 Minuten wechselten die Gäste, brachten Spranger für Lorenz und der neue Mann durfte wie schon im Hinspiel erneut zuschlagen. Einen Einwurf der Gastgeber vor dem Weischlitzer Strafraum durfte Kaufmann unbedrängt nach vorn dreschen. Spranger erlief die Pille, die komplette Abwehr der Gastgeber schaute zu, Jan lief zögerlich zum Ball und Spranger spitzelte am Keeper vorbei zum 0:1 (32.). Etwas Gefahr zeigte sich nach 5 gut getretenen Eckbällen, die aber keinen Abnehmer fanden und so der schlechten Staffelung zum Opfer fielen.

Zum Opfer fiel abermals die Gastgeberdeckung. Fehlendes Rückzugsverhalten auf der linken Seite, so dass sich Weischlitz im 1 gegen 1 durchsetzen und nach innen passen konnte. Dort hatte die Innenverteidigung Verweigerungsmodus und der gewiss nicht sehr agile Spranger durfte unbewacht am 1.Pfosten einschieben. 0:2 nach 44 Minuten.

Eine hilf- und kraftlose erste Hälfte war zu Ende, in der beide Seiten auf Sparflamme agierten, die Gäste aber wenigstens einen Knipser hatten, der die Schwächen der Gastgeber eiskalt bestrafte.

So pomadig die erste Hälfte endete, begann sie für den Gastgeber unmittelbar nach Wiederanpfiff. Die einzige Ecke der Gäste im zweiten Abschnitt rauscht ohne Gegenwehr durch den 5- Meterraum, auch im zweiten Versuch greift kein Gastgeber zu und so darf Freund aus dem Gewühl heraus zum 0:3 einschieben.

Von da an war vom Gast nichts mehr zu sehen in der Offensive und Pausa hatte nicht viele Ideen, sich durch das Bollwerk zu wursteln. Eckbälle bildeten hier und da Gefahr, aber zählbares kam nicht dabei herüber. William versuchte es aus der Distanz- es fehlte das Zielwasser und auch mal da Quäntchen Glück beim Abschluss. Größte Gefahr bildeten Flanken von Moritz, von denen eine auf der Latte landete (74.) und eine vom Torwart wieder fallen gelassen wurde- allerdings war eben kein Stürmer des VfB auch nur in der Nähe.

Am Ende verfehlte auch Sid nach Ecke das Tor (80.) und so stand am Ende zwar ein Torschussverhältnis von 6:6 (was schon wenig genug ist) aber bei den Treffern war eben Weischlitz dreimal zur Stelle und bestrafte die Nachlässigkeiten der Gastgeber.

In Halbzeit zwei war wenigstens hier und da mehr Bemühen zu erkennen, beeindrucken konnte man den Gast damit aber nicht.

Am Ende ein Sieg des Willens.

Nächster Gegner am 22.5. auswärts der VFC Adorf.

Da und in den nächsten Spielen wird sich zeigen, wer sich einen Platz im Pokalendspiel verdient.

Autor: Rainer Wagner

Pokalhalbfinal am Sonntag, 01.05.2022 / auf dem Sportplatz Pausa

VfB Pausa   –        SpG PlauenNord/ SG Jößnitz              4  :  0 (1 : 0)

Pausa: J. Fischer- L. Rudloff, M. Hering, J. Gebhardt, L. Steinert (L. Strobel – W. Besser, W. B. Franz – J. Kunstmann (K. Wentzel), S. Wetzel, M. Müller (St. Fuchs) – E. Fuchs (K. Dassler)

Ecken:  11:2 (3:1)

Chancen: 14:5 (6:3)

SR: B. Adam, LR: M. Leikamm, G. Beier

SpG: L. M. Kachel – R. I. Burulday, J. Thiele (Kirchner), M. Kuhn, M. Hodgkinson (Rössel) – A. Bauer, D. Hommel (Hertel), G. Tumakov (Scharf), T. Jütersonke – M. Haase (Frisch), D. Jütersonke (Söllner)

Tore: 1:0 W. B. Franz (2.), 2:0 L. Strobel (52.), 3:0 ET (77.), 4:0 S. Wetzel (86.)

Spielbericht

Im Punktspiel vor einem halben Jahr wurde derselbe Gegner mit 3:0 bezwungen, diesmal gelang sogar noch ein Treffer mehr und so wurde der Sieg zum HATTRICK im Pokalgeschehen, denn die Gastgeber erreichten zum 3.Mal in Folge das Pokalfinale in ihren Altersklassen.

Glückwunsch dazu und auch zu einer von 60 Fans unterstützten weitestgehend ansprechenden Vorstellung, bedenkt man, dass die Partie nur wenige Stunden nach den erstmals wieder stattgefundenen Maifeuern ausgetragen wurde.

Die Gäste, mit breiter Brust aus dem Pokalviertelfinale angetreten, als sie die in der Meisterschaft noch unbezwungene SpG Bergen/ Grünbach ausschalteten, versteckten sich keineswegs und hatten durchaus auch gute Ansätze, die speziell in Halbzeit eins die eine oder andere Gelegenheit eröffnete. Sie kamen mit ihrer derzeit besten Aufstellung, beim Gastgeber fehlte krankheitsbedingt Angelo.

Es dauerte nicht ganz zwei Minuten, dann durften die Pausaer jubeln. Der agile Lenny tankt sich auf der Außenbahn durch, passt nach innen und dort wuchtet William die Pille aus 16 Metern zum 1:0 unter den Giebel.

Den ersten Gästekonter verzieht nach 10 Minuten Haase knapp neben den Kasten. Nach 10 Minuten gelangt der Ball über Max und Moritz (J) zu Enrico, der knapp am zweiten Pfosten vorbei zirkelt. Nach Eckball erwischt Luis den Ball, der auf der Linie geklärt wird (12.). Eine durchaus farbige Anfangsphase.

So langsam kam die Nacht ins Spiel des VfB und die Konzentration ließ nach. Das nutzte der Gast, schlug lange Bälle nach vorn, die nicht mehr kontrolliert wurden und Jan ist es zu verdanken, dass der Ausgleich verhindert wurde. Mit einer Glanzparade entschärft er einen Knaller von T. Jütersohnke, der die Konfusion in Pausas Deckung erkannte und beherzt in die Lücke stieß (24.). In dieser Phase versuchten Sid (23.) und Lenny ihr Glück mit Distanzschüssen (27.), die Gästekeeper Kachel sicher meisterte. Noch einmal zuckte der gute Gast, diesmal zielte Kapitän Haase über den Balken (28.).

Wechsel beim Gastgeber. Lenny musste mit Beschwerden vom Platz, den nahm dann Moritz ein und Levi stürmte fortan auf der linken Bahn. Enrico tankte sich dann energisch durch die Gästeabwehr- schiebt dann den Ball am Kasten vorbei. Dann wurden die Seiten gewechselt und das Geschehen deutlich in die Gästehälfte verlagert.

Sid setzt ein tolles Solo an, bedient Enrico, der per Kopf den Ball an den Pfosten platziert (50.). Nur zwei Minuten später das 2:0. Moritz treibt auf der Außenbahn den Ball, spielt Levi in den Lauf, der zieht in den Strafraum und überwindet den Keeper flach ins „kurze“ Eck.

Noch einmal zuckt der Gast nach einem Fehler der Gastgeber aber zu harmlos der Abschluss (55.). Stattdessen eigentlich der dritte Heimtreffer, den Sid exzellent über die Grundlinie vorbereitet und Julius bedient, der im dritten Versuch den Ball über die Linie stochert (60.). Zur Überraschung aller winkt der LR und der Schieri verweigert einem Grundlinientreffer die Anerkennung. Nur wenig später setzt der agile Sid zu einem Solo an, umkurvt alles, was im Weg steht, steht frei vor dem Keeper und—- schießt ihn an! Nun geht es nur noch in eine Richtung. Ecke- Kopfball Luis, von der Linie gekratzt. Levi zirkelt eine Flanke in den Strafraum, die an der Latte endet und letztlich wird eine Eckballserie mit dem 3:0 belohnt. Zweimal wird der Eckball wieder vor die Füße von Moritz abgewehrt, im dritten Versuch prallt das Leder von der Wade Kuhns ins Tor (77.). Und als hätte man die Standards geübt, fällt das 4:0 eben nach dem insgesamt 11.Eckstoß. Diesmal serviert Levi und Sid ist mit dem Kopf zur Stelle (86.).

Noch einmal hat Levi einen Treffer auf dem Schlappen- letztlich aber verzieht auch er aussichtsreich.

Am Ende erneut der Einzug ins Pokalfinale, wie schon 2021 und 2020.

In einer fairen Partie hatten die Unparteiischen keine Mühe und brachten die Partie sachlich über die Runden.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Freitag, 29.04.2022 / Sportplatz Weischlitz

FSV Bau Weischlitz   –   VfB Pausa                                               2  :  1 (1 : 0)

Weischlitz: O. Kusa – N. Kramer, N. Kaufmann, A. Köhler (T. Bormann / F. Pohler), C. Rentzsch – R. Freund, E. Lehmann, B. Wolf, T. Bönecker – F. Lorenz- R. Spranger

Ecken:  4:5 (2:4)

Chancen: 6:5 (2:2)

SR: B. Heinrich (Adorf)

Pausa: J. Fischer – M. Müller, M. Hering, J. Gebhardt (K. Dassler), L. Rudloff- W. Besser, K. Wenzel – J. Kunstmann (L. Strobel), W. Franz (St. Fuchs), S. Wetzel – E. Fuchs

Tore: 1:0 R. Spranger (26.), 2:0 N. Kaufmann (48.), 2:1 S. Wetzel (72.)

Kurzbericht

Beim Gastgeber, der nun endlich im 4.Versuch antrat, fehlten mit Mohr und Richter zwei Stammspieler, beim VfB mit den erkrankten Lenny und Angelo die etatmäßigen Außenverteidiger.

Mit Fußball hatte das Geklopfe am Freitagabend wenig zu tun und die Gastgeber verdienten sich die Relegation unter den ersten Fünf nicht unverdient, da die Gäste wieder Geschenke verteilten und nie zu ihrem Spiel fanden. Bleibt zu hoffen, dass im Rückspiel wieder mehr spielerische Elemente zu sehen sein werden.

Weischlitz hatte nichts anderes im Sinn, als mit verstärkter Deckung den Gast zu beeindrucken und setzte dies konsequent um.

Kaufmann drosch jeden Ball wie einen Bumerang aus dem Zentrum nach vorn, dort lauerte der behäbige Spranger und einmal nutzte der einen Schnitzer der AUFGERÜCKTEN Deckung, zog auf und davon und netzte mit dem Außenrist zum 1:0 ein. Bis zu diesem Zeitpunkt (26.) rannten sich die Offensivkräfte des VfB immer wieder in sinnlosen Zweikämpfen in der Abwehr des FSV fest, vernachlässigten komplett das Flügelspiel und blieben- wie auch der Gastgeber- ohne Torschuss.

Erst nach der Führung dann erste Torchancen für die Gäste. Sid tankt sich auf der Grundlinie durch den Strafraum, passt nach innen und Enrico scheitert aus drei Metern am Torhüter Kusa. Das war zwei Minuten nach der Führung!

Von Weischlitz kam nach wie vor gar nichts und nach einer Ecke scheitert Luis per Kopf abermals am Schlussmann, der auch Willis Distanzschuss parierte.

Nach der Pause unverändertes Bild. Wildes, aber unkontrolliertes Anrennen der Gäste, ein immer an Objektivität einbüßender und nun sehr einseitig pfeifender Schieri und in der Folge das 2:0. Ein Freistoßpfiff, den nur der Unparteiische wirklich interpretieren kann, führt zum Freistoß aus gut 40 Metern. Kaufmann knallt den Ball aufs Tor und überwindet mit einem durchaus haltbaren Schuss den Gästekeeper (48.). Die kalte Dusche!

Kirk und Willi versuchen es aus der Distanz, können aber Kusa nicht überwinden. Dazwischen, nach Eckball eine Chance für die Gastgeber, hier stand Fortuna auf Gästeseite.

Dann endlich der Anschlusstreffer. Eine Flanke erwischte Sid nicht richtig und Kusa, der den Ball aufnehmen kann, lässt ihn ins Tor rutschen. 2:1 nach 72 Minuten- genug Zeit für mehr.

Doch es passierte nichts Nennenswertes mehr. Im Gegenteil- Spranger vernascht an der Grundlinie drei Pausaer und seinen Querpass schiebt Lorenz am Pfosten vorbei. Und auch Kaufmann durfte noch einmal mittels Freistoß ran- scheitert diesmal an der Querlatte.

Alles wäre noch gut gegangen, hätte das tolle Solo von Sid in der Schlussminute in der Mitte einen Abnehmer gefunden. So aber rollte die Kugel an Freund und Feind durch den Fünfmeterraum.

Erneut kein Sieg gegen Weischlitz und Platz Fünf in der Halbzeittabelle, der aber wenigstens die Meisterrunde beschert.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Sonntag, 24.04.2022 / auf dem Sportplatz am Feldweg Coschütz (Nebenplatz)

SV Coschütz   –   VfB Pausa           0 :  4 (0 : 1)

SV Coschütz: P. O. Häberer – N. Lenk, M. Dinger, L. Engelhardt, D. Wolf – N. Reinhold, L. Görner, T. Dietzmann, K. Lehmann – F. Röder (K. Anders), J. Keiderling (S. Müller)

Ecken:  11:7 (3:3)

Chancen: 7 : 15 (4:6)

Schiedsrichter: U. David

GK:  0:0 (0:0)

Pausa: J. Fischer – L. Steinert, J. Gebhardt, M. Hering, A. Koch (K. Dassler) – W. Besser, K. Wenzel, M. Müller, J. Kunstmann – St. Fuchs (W. B. Franz), E. Fuchs

Tore: 0:1 E. Fuchs (8.), 0:2 E. Fuchs (54.), 0:3 W. B. Franz (81.), 0:4 E. Fuchs (88.)

Kurzbericht

Vor vier Wochen fand an gleicher Stelle die Pokalpartie statt, die der Gast deutlich für sich entscheiden konnte und auch diesmal konnten relativ ungefährdet drei Punkte auf der „Berg- und Talscheibe“ mitgenommen werden.

Der Gastgeber verstärkte sich durch den agilen Görner und Torwart Häberer, beim Gast fehlten Strobel, Wetzel und Rudloff und W. B. Franz machte die ersten Versuche nach vier Wochen Verletzung.

Einen Sahnetag erwischte Torjäger Enrico Fuchs, der neben weiteren Chancen allein drei Buden machte und den vierten Treffer für William auflegte.

Man muss auf dem Nebenplatz in Coschütz vor allem kampfbreit sein und Willenskraft entgegensetzen. Die Gäste spielten ohne erkennbare Ausfälle und bedenkt man, dass auch Lenny erstmals in diesem Jahr auf dem Platz stand, verdient der Sieg Respekt, denn die Umstände um die Partie waren wahrlich nicht berauschend.

Die Abwehr um Bollwerk Max ließ kaum etwas zu, maximal eine Vielzahl an Eckbällen. Im Mittelfeld ackerten Willi und Kirk und vorn war Enrico nicht zu bremsen.

In der Anfangsphase durfte sich der aufmerksame Jan einmal auszeichnen und Enrico scheiterte am Torhüter der Gastgeber (3.). Doch nach acht Minuten zappelt der Ball im Netz. Aus 16 Metern macht Enrico das 0:1 mit dem linken Fuß.

Fortan flippert die Kugel hin und her. Enrico bedient mit der nächsten konstruktiven Aktion Moritz, der aber verzieht aussichtsreich (15.). Dann übersieht Enrico seinen freistehenden Bruder Steven (24.), Julius tankt sich über außen durch und bedient Enrico, der aus der Drehung ebenso an Häberer scheitert (35.), wie acht Minuten später erneut aussichtsreich.

Dann eine Schrecksekunde, als ein lang geschlagener Ball in die entblößte Gästehälfte gelangt, ab Jan reagiert auf den Abschluss gedankenschnell (45.).

So wurden die Seiten gewechselt und der Gast spielte nun bergab.

Kein Wunder, dass nun auch Distanzschüsse ausgepackt wurden. So zieht Max zweimal aus großer Entfernung auf den Kasten, den Häberer aber mit Mühe dicht hält. Auch Enrico bleibt zunächst ein weiterer Treffer versagt.

Aber es rollt nun Angriff auf Angriff aufs Gastgebertor und nach 54 Minuten ist es so weit. Enrico netzt am Keeper vorbei zum 0:2 ein.

Nun kam William und belebte das Geschehen weiter. Doch auch der Gastgeber durfte zunächst noch einmal auf einen Treffer hoffen. Doch Jan reagierte bei einem Freistoß von Lehmann großartig (73.). Im Gegenzug scheitert Moritz an Häberer.

Ein toller Spielzug über den Flügel, den Ball erreicht Enrico auf der Grundlinie und passt zurück auf den anstürmenden William Bruno, der das Leder über den fallenden Torhüter hinweg lupft. 0:3 nach 81 Minuten.

Nach 85 Minuten rutsch die glitschige Kugel aus der Distanz unter Jan hindurch und endet am Pfosten!

Nach 88 Minuten der Schlusspunkt. Mit dem erneut linken Fuß zimmert Enrico den Ball aus 18 Metern in den rechten Winkel- ein wahrhaft toll anzusehender Traumtreffer zum 0:4.

Der Spieler des Tages machte es dann gnädig, als er in der Schlussminute allein auf Häberer zusteuert aber am besten Gastgeberspieler scheitert.

Jetzt wartet ein Mammutprogramm auf die Jungs, denn am Freitag geht es nach Weischlitz (18.00 Uhr) und am 1.Mai dann in Pausa Pokalhalbfinale gegen SpG Plauen Nord/ Jößnitz (11.00 Uhr). Eine absolut unverständliche Ansetzung, die Kopfschütteln hervorruft aber nicht zu ändern ist. Ein echter Charaktertest für die U 19 des VfB Pausa.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Sonntag, 10.04.2022 / auf dem Sportplatz Pausa

VfB Pausa   –        SpG Bergen/ Grünbach/ Falkenstein                         1  :  2 (0 : 0)

Pausa: J. Fischer – M. Hering, J. Gebhardt, A. Koch, M. Müller – W. Besser, L. Rudloff, K. Dassler (J. Kunstmann), K. Wentzel (St. Fuchs) – E. Fuchs, S. Wetzel

Ecken:  5:3 (2:2)

Chancen: 10:5 (3:2)

Bergen: N. J. Mählich – N. Weller, N. Schneider (Meinel), C. M. Schuck, C. Groß – P. Buchheim (D. Gottschlich), C. Böswetter, T. Rode (Ebert), F. Schubert – F. Fuchs, T. Naumann (Korb)

Tore: 0:1 F. Fuchs (66.), 0:2 F. Schubert (73.), 1:2 E. Fuchs (89.)

Kurzbericht

Mit der Niederlage gegen den neuen Tabellenführer, der noch ungeschlagen in der unterbrochenen Saison dasteht, hat der Gastgeber seine Meisterambitionen wohl aufgegeben. Nach der Niederlage im Herbst in Neustadt und der aktuellen Pleite zeigen sich deutliche Parallelen, die zu den vermeidbaren Punktverlusten beigetragen haben. Damals wie heute war die körperliche und mentale Verfassung einiger Akteure nicht so bestellt, dass man den Kampf und die Konzentration im Spiel bis zum Ende so hochhalten kann, um die Punkte in der Tabelle Pausa hätte gutschreiben können. Hinzu kommt, dass drei Stützen der Mannschaft aus unterschiedlichen Gründen fehlten, und nun gilt es, den wichtigen Platz im oberen Drittel zu halten, um dem Anspruch der vorhandenen eigenen Möglichkeiten gerecht zu werden.

Die Gäste, spielstark wie eh und je, waren mit zwei Ausnahmen alle erst 16 Jahre jung, hatten in der Vergangenheit in drei Vergleichen nie gepunktet und feierten am Ende den glücklichen Erfolg. Hinzu kommt, dass der etatmäßige Keeper fehlte.

Eigentlich begann das Gastgeberspiel gut. Nach drei Minuten setzte sich der emsige Sid über den linken Flügel durch, zog Richtung Tor- aber anstatt den besser postierten Mitspieler mitzunehmen, schoss er aus spitzem Winkel den Keeper an.

Wirklich nennenswertes passierte in Hälfte eins nicht mehr. Ein Schüsschen von Sid (21.), vereinzelte Gästeversuche (von denen einer ein Freistoß mit Verwirrung vor dem VfB- Kasten war) und ein Schrägschuss des VfB, das wars in einer mäßigen Halbzeit mit vielen langen Schlägen auf beiden Seiten. Keine Durchschlagskraft hier wie da, Scharmützel und Angst- so ging es in die Pause.

Der Gastgeber, nur mit zwei Wechslern am Start, tauschte zum Start der zweiten Hälfte Julius gegen den angeschlagenen Konstantin und stellte auf den Flügeln um. Auch der Gast tauschte früh.

Am Spiel änderte sich zunächst wenig, obgleich Pausa nun mehr Spielanteile besaß, den Gast in seiner Hälfte beschäftigte. Sid zerrte weiter an den Ketten, war ein Aktivposten, trotz zweier Ringkampftage zuvor und servierte für Moritz, der am Ersatzkeeper scheiterte (65.). Dann das alte Leiden. Die Abwehr um die Aktivposten Max und Angelo war zu weit ins Mittelfeld aufgerückt, kein Rückzugsverhalten beim Rest und darauf lauert Bergen mit seinen schnellen Spitzen. Am Ende wird F. Fuchs völlig blank gespielt und netzt, flach am guten Jan vorbei, ein.

Direkt im Gegenzug dann die Riesenausgleichschance: wieder Sid, der sich auf die Grundlinie durchtankt, diesmal zurück auf Julius passt, der leider am Ball vorbei schlägt.

Bergen konnte nun sein Konterspiel aufziehen scheiterte mit der zweiten richtigen Möglichkeit am großartig reagierenden Jan (72.) und machte eine Minute später den Sack zu. Wieder klassisch ausgekontert und diesmal blieb es Schubert vorbehalten, im Nachschuss das 0:2 zu erzielen.

Jetzt spielte Pausa alles oder nichts. Einen Schuss von E. Fuchs, der sich immer wieder in Scharmützel mit Schuck aufrieb, grätschte ein Gast vor der Linie weg (71.), den anschließenden Eckball köpfte Luis, allein am zweiten Pfosten gelassen, aus kurzer Distanz neben das Tor. Kurz vor dem Ende verzieh Sid nur knapp und Enrico gelingt doch noch der Anschlusstreffer. Leider zu spät, um noch zählbares mitzunehmen.

Es gilt jetzt, die fehlenden Protagonisten zurückzubekommen, denn ein straffes Restprogramm wartet bis zum Hinserienende.

24.4. in Coschütz, 29.4. in Weischlitz und am 1.Mai 11.00 Uhr Pokalhalbfinale gegen SpG Nord/ Jößnitz.

Eine vermeidbare Niederlage, die schnell aus den Köpfen und durch Trainingsfleiß und Wille wieder ausgeglichen werden muss.

Autor: Rainer Wagner

Punktspiel am Sonntag, 03.04.2022 / auf dem Sportplatz Klingenthal- Duerrenbach (Kunstrasen)

SpG Klingenthal/ Schöneck   –   VfB Pausa                                              1  :  8 (0 : 4)

SpG: J. Plesch – J. Meisel (J. Kranz), P. Brandl, R. Pöhland, T. Meinel – H. Deglau, L. Seifert, G. Baumann (M. Kleider) – K. U. Wlk (S. Meinel), R. Werner, T. Schönfelder

Ecken:  5:5 (3:4)

Chancen: 4:20 (1:9)

GK:    3:0 (davon 1x GR)

Pausa: J. Fischer- M. Müller (J. Kunstmann), M. Hering, J. Gebhardt, A. Koch – W. Besser, L. Rudloff (W. B. Franz), K. Wentzel, L. Strobel, S. Wetzel- E. Fuchs (St. N. Fuchs)

Tore: 0:1 E. Fuchs (17.), 0:2 K. Wenzel (26.), 0:3 L. Strobel (32.), 0:4 M. Hering (37.), 0:5 E. Fuchs (55.), 1:5 L. Seifert (62.), 1:6 E. Fuchs (64.), 1:7 L. Rudloff (70.), 1:8 St. N. Fuchs (85.)

Kurzbericht

Dritter gegen Fünfter- so die Ausgangsposition vor dem Spiel auf dem Duerrenbacher Kunstrasen bei guten äußeren Bedingungen. Nach der Partie wurden die Plätze getauscht, die Gäste rutschten nun auf Platz drei und empfangen am Sonntag, den 10.4. die SpG Bergen/ Grünbach, aktuell Tabellenzweiter.

Zuschauer erwünscht! Anstoß 10.00 Uhr Sportplatz Pausa.

Der Gastgeber hatte einige Spieler im Aufgebot, die schon zum Männerbereich in Klingenthal gehören (Seifert, Meinel, Pöhland, Brandl) und erzielten nicht nur bislang die meisten Treffer, stellten auch mit Baumann den besten Torjäger der Staffel (11 Tore). Nur Kapitän Sattler fehlte vom Stamm und so durfte man eine interessante Partie erwarten.

Beim Gast fehlten mit L. Steinert und K. Dassler zwei Alternativen und da auch W. Franz nicht wirklich einsatzfähig war, wurde es auf der Bank knapp.

Dass am Ende ein so klarer Sieg zustande kam, ist der Verdienst aller 14 Spieler, die vor allem körperlich dem Gast klar überlegen waren, immer einen Schritt schneller und so dem Gastgeber nach anfänglicher Ausgeglichenheit den Schneid abkaufend.

Nur eine Torchance ließ Pausa in HZ eins zu und im zweiten Abschnitt fehlte am Ende hier und da die Konzentration, so dass sich Jan im Kasten durchaus auch auszeichnen konnte.

Ein Schlüssel zum Erfolg war am Sonntag Luis, der Torjäger Baumann den Schneid abkaufte. Zur Halbzeit ließ sich der sich durch Kleider ersetzen. Da war die Partie längst entschieden.

Eine Viertelstunde wurde abgetastet, Luis und Sid verziehen noch knapp und beim Gastgeber drischt Baumann einen Freistoß aus 20 Metern in die Mauer.

Enrico macht es nach 17 Minuten besser, narrt seine Gegenspieler und zieht aus 16 Metern mit dem Außenrist ins untere Eck zum 0:1 ab. Nur wenig später setzt sich Levi außen fein durch und aus 5 Metern schenkt Enrico dem Torhüter den Ball. Nach 26 Minuten das 0:2. Max schickt den fleißigen Kirk am Flügel, der wuselt sich vors Tor und stochert den Ball über die Linie.

Wieder setzt sich Kirk über den rechten Flügel durch, bedient Levi mustergültig im Zentrum und der hält die linke Klebe hin- 0:3 nach feinem Flügelspiel, gespielt ist da eine halbe Stunde.

Weiter Einbahnstraßenfußball. Mal hält der Keeper der Gastgeber, dann drückt Luis nach Ecke den Ball Zentimeter über den Balken. Und einmal zischt das Leder aus 40 Metern in den Knick, als Max einen Freistoß direkt zum 0:4 verwandelt (37.).  Voll getroffen, zwischen die TW- Fäuste platziertJ.

So werden die Seiten gewechselt. Zwei neue beim Gastgeber aber das alte Bild. Der agile Sid bedient Levi, dessen Kopfball über den Balken streicht. Dann legt Sid einen langen Ball per Kopf auf Enrico, der aus 16 Metern per Schrägschuss das 0:5 erzielt (55.). Luis und Levi scheitern danach knapp oder am Schlussmann und nach 62 Minuten steht es 1:5. Eine zu lasche Abwehraktion ermöglicht Seifert den Abschluss aus 14 Metern und Jan ist machtlos, weil die Kugel abgefälscht wird. Eine tolle Einzelaktion (Enrico jongliert den Ball über seinen Gegenspieler und schießt erneut schräg aus 14 Metern am TW vorbei ins lange Eck) bringt das 1:6 (64.).

Nach einem Eckball von Levi spitzelt Luis zum 1:7 ein (70.) und Steven bringt nach feiner Einzelleistung den Endstand zum 1:8 geschickt am Torhüter vorbei (85).

Geschlossene Mannschaftsleistung, tolles Ergebnis (bei 20:4 Chancen nicht ein Tor zu hoch), gute Schiedsrichterleistung und insgesamt auch eine faire Partie.

Autor: Rainer Wagner

Männer

Punktspiel am Montag, den 18.04.2022 in Erlbach

BC Erlbach 2                    –                      SpG VfB Pausa / VfB Mühltroff 2      2 : 2 (0 : 1)

Pausa: Th. Pasold – M. Schirmer (73. S. Kaul), M. Flach, A. Völkel (65. B. Gottschling), J. Gruner – T. Knittel, k. A., L. Schädlich, S. Török – T. Chalupka, R. Grünler

Tore: 0:1  T. Knittel (30.), 1:1 M. Rill (48.), 1:2 R. Grünler (82.), 2::2 M. Stock (88.)

Kurzbericht

OSTERPUNKT IN ERLBACH

Nachdem am Karsamstag, im Heimspiel gegen Wacker 2, leider der ersehnte wichtige Punkt (oder auch 3 Punkte) nicht geholt wurde, mussten die Pausaer Kicker am Ostermontag nachsitzen. Da man sich im Vorfeld mit der Heimelf nicht auf einen anderen Termin einigen konnte, hieß es: Alles was laufen kann, nicht zu viel gegessen oder getrunken hat, auf ins obere Vogtland.
Mit gerade 10 Spielern, 2 Torhütern und dem Co-Trainer-Feldspieler ging es auf die weite Reise. Der Schnee war geschmolzen und der Platz war in einem super Zustand. Alle Akteure waren gut im Urlaubsort angekommen und jetzt musste man auch noch Fußball spielen.
Der Gegner, in allen Belangen überlegen, nahm gleich das Zepter in die Hand und setzte die Gäste vom Weidagrund gehörig unter Druck.
Entlastungsangriffe waren Mangelware, aber solange die Null stand, war alles gut. In der 30. Minute mal wieder ein Entlastungsangriff, Grünler leitete auf Knittel weiter und bumms lag das erste Ei im Erlbacher Nest.
In HZ 2 wurde der Druck der Heimelf nochmals erhöht und bereits in der 48. Minute stand es 1:1. Die Gäste hatten sich zwar vorgenommen die Erlbacher Jungen Hasen möglichst lange auf Distanz zu halten, aber dies gelang nicht. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf Pasold’s Nest zu, aber er ließ sich keine weiteren Eier hineinlegen. Aus dem Nichts dann ein Freistoß aus aussichtsreicher Position. Grünler legte sich das Spielgerät zurecht und nagelte es ins Angel. 84 Minuten waren gespielt und die auf dem Zahnfleisch kriechenden Gäste warteten sehnsüchtig auf den Schlusspfiff. Zwei Minuten vor Ultimo gelang der Heimelf dann doch noch der erneute Ausgleich, welcher natürlich hochverdient war. Am Ende reichte es für Pausa zu einem Punkt und man befindet sich in der Aufstiegsrunde.

Autor: Kevin Strobel

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Neueste Beiträge

A-Jugend 2020/21 Post SV Plauen – VfB Pausa

Pokalspiel am Sonntag, 27.06.2021 auf dem Sportplatz Post Plauen

Post SV Plauen – VfB Pausa 1 : 2 (0 : 1)

Post: T. Suk – L. Wolf, J. Kutzendörfer (L. Müller), N. Roth, M. Haase – A. Bauer, P. Kutzendörfer, P. Rausch – T. Hartung, A. Gjuta, P. Förster

Ecken: 10:3 (4:3)

Chancen: 4:9 (3:6)

Pausa: J. Fischer – T. Hellfritsch (K. Dassler/ K. Wenzel), M. Hering, W. Besser, L. Steinert – J. Wittig (M. Müller/ L. Rudroff), A. Krauß, W. B. Franz, L. Strobel (J. Kunstmann) – E. Fuchs (J. Gebhardt), S. Wetzel (St. Fuchs)

Tore: 0:1 E. Fuchs (29.) 0:2 S. Wetzel (53.) 1:2 P. Rausch (78.)

Kurzbericht

Es ist neun Monate her, als der Gastgeber die VfB- Jungs mit 6:2 nach Hause schickte. Da ging es um Meisterschaftspunkte.
Am Sonntag nun war vieles gleich: Toll präparierter Rasen, „Kaiserwetter“, ein Gastgeber, der zwar auf zwei Positionen änderte, aber mit Hartung einen echten Reißer neu dabeihatte und eine Truppe auflaufen ließ, bei der keiner unter 18 war und die komplett in den Männerbereich aufsteigt.
Da konnte der Gast mit z.T. 16- jährigen (Lenny/ Sid) und vielen B- Jugendspielern nur Außenseiter sein.
Aber- wie im Vorjahr- diese Rolle liegt der Mannschaft offensichtlich und mit einer kämpferischen Galavorstellung und z.T. auch klugen Angriffsversuchen gewann der Gast hochverdient dieses schwere Pokalspiel in Plauen.
Unterstützt oder begleitet von mehr als 30 Fans setzten die Gäste erste Nadelstiche und ließen dem Gastgeber in Halbzeit eins nur drei Torschüsse- allesamt aus der Distanz und entweder verzog der Schütze (10.), Jan tauchte ab (18.) oder Max stand richtig auf der Torlinie (31.).

Da näherten sich die Pausaer Jungs schon öfter und gefährlicher. Alex‘ Freistoß zischte nur knapp am Pfosten vorbei (6.), William bereitet für Enrico vor, der (selbst) schmerzhaft am Pfosten scheitert (8.), Levi über William zu Enrico- Zentimeter am Pfosten vorbei. Noch fehlte der Treffer aber wie im Mittelfeld (Alex/ William) und in der Abwehr (Max/ Lenny/ Willi) gearbeitet wurde, war herausragend und wenn es hinter stabil bleibt, so ist es eine Frage der Zeit, bis es vorn rappelt. Nach Einwurf über die Stationen Sid- William hat Enrico die Klasse, aus der Halbposition die Kugel zum 0:1 einzuschieben (29.).
Da waren die Postler bedient und wechselten schon nach einer halben Stunde erstmals.
Pausa blieb am Drücker und Sid (32.) – knapp vorbei und vor allem Levi (42.) lassen weitere Chancen liegen und so wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause blieben Chancen zunächst Mangelware. Der Gastgeber blieb immer wieder im Gästenetz hängen und eigentlich war nach knapp einer Stunde der Bann gebrochen. Post spekulierte auf Abseits und Sid zirkelte den Ball aus 16 Metern aus der Drehung flach ins Netz. 0:2 nach 58 Minuten.
Nun wurde es eine Willensfrage.
Der VfB wollte allen Spielern eine Einsatzmöglichkeit bieten, dadurch kam etwas Unruhe ins Spiel und die Plauener nutzten ihre EINZIGE Chance im zweiten Durchgang zum Anschlusstreffer.
Drei- vier Schussversuche im Strafraum wurden geblockt und ein weiterer Schuss traf Lenny, auf der Linie stehend, am Arm. Danach Gewusel und Ball im Tor. Aber der Unparteiische pfiff den Treffer zurück, gab Strafstoß (den Rausch zum 1:2 verwandelte) und Lenny die Rote Karte.

Eine zwar vertretbare aber eben auch unglückliche Entscheidung, da ja der Treffer bereits zuvor gefallen war.
Nun blieben dem Gastgeber 12 Minuten plus vier Zusatzminuten, das Blatt zu wenden.
Das gelang nicht, weil die Gäste es bravourös zu Ende brachten und fast noch einen draufsetzten. William setzt sich klasse durch und trifft mit seinem Knaller nur den Pfosten (81.).
Die Gäste durften dann jubeln und verdienten sich das Halbfinale (am 4.7. 10.00 Uhr zu Hause gegen Adorf) mit einer erstklassigen kämpferischen Leistung.
Es gab nur drei gelbe Karten in einer stark umkämpften Partie, die fair blieb und dem Schieri wenig Probleme bereitete.
Dank auch an die Fans und die Fahrer/ Eltern.

Autor: Rainer Wagner

  1. A-Jugend 2020/2021 VfB Pausa – Heinsdorfergrund Schreibe einen Kommentar
  2. Herren 2020/2021 VfB Pausa – Wernitzgrün/Markneukirchen Schreibe einen Kommentar
  3. A-Jugend 2020/2021 Coschütz – VfB Pausa Schreibe einen Kommentar
  4. Männer 2020/2021 Lauterbach – VfB Pausa Schreibe einen Kommentar
  5. Männer 2020/2021 VfB Pausa – Wacker Plauen 2 Schreibe einen Kommentar
  6. A-Jugend 2020/2021 VfB Pausa – VFC Adorf Schreibe einen Kommentar
  7. Männer 2020/2021 Lok Plauen – VfB Pausa Schreibe einen Kommentar
  8. Männer 2020/2021 VfB Pausa – Elsterberg Schreibe einen Kommentar
  9. Männer 2020/2021 Leubnitz – Pausa Schreibe einen Kommentar